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Start frei zur nächsten Runde

Start frei zur nächsten RundeNach Speedfight 1 und Speedfight 2 schickt Peugeot Motocycles Deutschland jetzt den neuen Speedfight 3 ins Rennen. Die Chancen auf den Sieg im Kampf um Marktanteile stehen günstig: Denn der erfolgreichste Sport-Scooter in Deutschland ist mit neuem Design und neuer Technik noch dynamischer, markanter, innovativer und vielseitiger geworden.

Für Zweirad-Fans ist der Peugeot Speedfight etwa so wie ein Porsche 911 für Sportwagen-Enthusiasten: Ein legendäres, einzigartiges Konzept, das im Lauf der Jahre zwar immer wieder der Zeit angepasst, nicht aber kopiert oder neu erfunden werden kann.

Mit seiner schnittigen Karosserielinie und seinem markanten Dreiecks-Doppel- scheinwerfer im Fahrzeugbug setzte der Speedfight zu einem imponierenden Siegeszug an, der ihn schon bald nach der Neuvorstellung im Jahr 1997 an die Spitze der deutschen Verkaufs-Hitliste katapultierte. Über ein Jahrzehnt hinweg brach der Speedfight alle Verkaufsrekorde und wurde mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent zur Referenz unter den Sport-Scootern mit 50 ccm – und setzte sich immer wieder gegen Billighersteller durch, die ihm seine Position mit ähnlichen Formgebungen streitig machen wollten. “Gutes Design ist nun mal nicht so einfach zu kopieren,” erklärt Dieter Scholz, Geschäftsführer von Peugeot Motocycles Deutschland.

Doch gutes Design lässt sich sinnvoll weiterentwickeln. Und genau das ist Peugeot Motocycles mit dem neuen Speedfight 3 geglückt. Noch immer gibt es das markante Scheinwerfer-Doppelauge, doch es ist geschwungener, straffer, noch dynamischer geworden. Ohne den typischen Speedfight-Look preiszugeben, zeigt sich auch die Fahrzeug-Silhouette gestreckter und noch athletischer. Der Radstand nahm um 30 Millimeter, die Gesamtlänge sogar um 120 mm zu, was der Fahrer vor allem als angenehmen Zugewinn an Knieraum registriert. Komfortabler wurde auch die Sitzbank selbst, deren Polster etwas in die Breite wuchs und im Oberschenkel- bereich für leichteres Auf- und Absteigen konturiert wurde. Die typische, sportliche Sitzposition blieb dem Speedfight jedoch ebenso erhalten wie die idealen 800 mm Sitzbankhöhe.

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